Anti-Doping

Zweck ist, ein sauberer Sport(ler) durch präventive und repressive Anti-Doping Arbeit.

Durch Kontrollen und Sanktionen soll die Anwendung verbotener Substanzen und Methoden sowie die Entwicklung einer Dopingmentalität weitgehend unterbunden werden.

Durch die Etablierung und Einhaltung internationaler Standards soll der sportliche Vergleich mit Sportlern anderer Länder unter gleichen Voraussetzungen ermöglicht werden.

Um mehr über das Doping Prozedere zu erfahren gibt es von der Welt-Anti-Doping Agentur (WADA) unter https://adel.wada-ama.org/en die Möglichkeit auf einer anti-doping e-learning Plattform an einem „Briefing“ teilzunehmen. Die Teilnahme ist kostenlos und schließt mit einem Zertifikat ab.

Ebenso stellt die NADA (Nationale Anti-Doping Agentur Austria) eine Medikamentenabfrage bzw. die "MedApp" zur Verfügung. Die Sportler und Sportlerinnen sollen so davor geschützt werden, ungewollt gedopt zu sein.

Sofort nach Abfrage bekommt man die Information ob ein Medikament oder eine Substanz verboten oder erlaubt ist. Ebenso bekommt man Hinweise über gewisse Grenzwerte oder "beschränkt verboten" (Zusatzinformation beachten) - siehe Beispiel nachstehend.

Eine Medikamentenabfrage über die NADA ist hier möglich: Medikamentenabfrage

Auch bestimmte Nahrungsergänzungsmittel können unter Doping fallen. Ein jeder Athlet ist selbst für alle Substanzen verantwortlich, die zugeführt werden. Um sich zu vergewissern, dass das jeweilige NEM keine verbotenen Substanzen enthält, kann die  Kölnerliste ein hilfreiches Werkzeug sein.

Hier kann eine NEM Abfrage gestartet werden: Abfrage Nahrungsergänzungsmittel

Download WADA 

Verbotsliste 2019

Download IFSS Anti-Doping Regeln für Hunde im Schlittenhundesport

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